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Asset-Liability-Management

Veröffentlichungen

Asset-Liability-Management in der betrieblichen Altersversorgung – Ein Konzept für den Risikotragfähigkeitsausgleich innerhalb beitragsbezogener Pensionspläne deutscher Pensionsfonds
Andreas Beckstette, 2008, ifa-Schriftenreihe
Asset-Liability-Managemt bei einem CTA
Andreas Beckstette und Andreas Reuß, 2006, Betriebliche Altersversorgung, 61(2): 138–142
Die Abgrenzung beitragsbezogener Pensionspläne aus Sicht des Asset-Liability-Managements
Andreas Beckstette und Hans-Joachim Zwiesler, 2005, Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft, 94(2): 257–280 (DOI)
Asset-Liability-Management wird bei Direktzusagen zunehmend wichtiger
Sandra Blome und Hans-Joachim Zwiesler, 2005, Versicherungswirtschaft, 60(18): 1378–1382
Asset Liability Management in der betrieblichen Altersversorgung – Die Direktzusage
Sandra Blome, 2004, ifa-Schriftenreihe
Asset Funding in der betrieblichen Altersversorgung
Sandra Blome und Hans-Joachim Zwiesler, 2003, Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft, 92(1): 95–127 (DOI)

Die seit mehreren Jahren anhaltende Niedrigzinsphase, die hohe Volatilität an den Aktienmärkten sowie der verschärfte Wettbewerb verstärken in zunehmendem Maße die Risiken der Versicherungsunternehmen und anderer Versorgungseinrichtungen. Diese Entwicklungen und nicht zuletzt die aufsichtsrechtlichen Anforderungen mit Blick auf Solvency II haben in den Unternehmen ganz wesentlich die Bereitschaft wachsen lassen, sich mit ihren Risiken auseinander zu setzen. Asset-Liability-Management (ALM) bezeichnet Verfahren zur Steuerung des Unternehmens anhand der zukünftigen Entwicklung von Aktiva und Passiva. Ausgehend von einem allgemeinen, von uns entwickelten ALM-Grundmodell entwickeln wir Modelle für Lebensversicherer sowie für die verschiedenen Durchführungswege und Versorgungsträger der betrieblichen Altersversorgung und auch für die private Krankenversicherung.

Bei unseren Modellen verfolgen wir durch einen einheitlichen Modellierungsansatz das Ziel eines integrierten Asset-Liability-Managements, also die mehrperiodige simultane Projektion von Kapitalanlagen und Verpflichtungen unter Verwendung von stochastischen Szenarien. Dabei erfordert der Übergang von einem statischen ALM zu einem dynamischen die Formulierung pfadabhängiger Entscheidungsregeln (z.B. bzgl. der Überschussbeteiligung). Die Optimierung solcher Managementregeln ist ein weiterer Aspekt unserer Forschung im Bereich ALM.

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Wichtige Informationen:

ifa aktuell:
Studie zu Nutzen und Akzeptanz der Rentenversicherung

Jochen Ruß und Stefan Schelling (ifa und Uni Ulm) haben ausführlich analysiert, unter welchen Umständen eine Verrentung des angesparten Geldes sinnvoll ist und warum die Akzeptanz von Verrentung meist auch dann sehr gering ist, wenn eine Verrentung rational wäre. ... lesen Sie hier mehr

ifa informiert:
Unternehmensspezifische Anpassungen am BSM

Durch eine verbesserte Abbildung unternehmensspezifischer Besonder­­heiten im Branchensimulationsmodell werden eine Verfeinerung der Parametrisierung, explizite Eingriffe in die Projektions­methodik und genauere Modellierung der Zinszusatzreserve erzielt. ... lesen Sie hier mehr

Tagungen:
Kommende Vorträge von Mitarbeitern

Unsere Mitarbeiter halten regelmäßig Vorträge auf nationalen und internationalen Tagungen und Konferenzen. ... lesen Sie hier mehr

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News & Publikationen

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