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Einbindung in die Unternehmenssteuerung

Unsere Beratung zur Einbindung von Ergebnissen aktuarieller Modelle in die Unternehmenssteuerung umfasst:

  • Neugeschäftsbewertung
  • Produktstrategie und Kapitalanlagestrategie unter Solvency II
  • Risikominderung und Limitsystem
  • Berichterstattung und Governancesystem
  • MCEV und Neugeschäftswert (NBV)

Typische Tätigkeiten hierbei sind:

  • Aufbereitung und Kommunikation der Ergebnisse
  • Einbindung in das Governancesystem (Schlüsselfunktionen)
  • Erstellung geeigneter Berichte (u.a. ORSA, VMF-Bericht, ALM-Studie, Sachstandsbericht, Maßnahmenplan)
  • Schulung der Führungskräfte (fit & proper) und des Vertriebs
  • Übernahme aktuarieller Aufgaben im Unternehmen (z.B. VMF)

Typische Anwendungsbereiche sind:

  • interne und externe Berichterstattung:
    - quantitativ (QRTs) und qualitativ (SFCR, RSR)
  • Einbindung der Ergebnisse in die wert- und risikoorientierte Steuerung:
    - insbesondere Neugeschäftsbewertung
    - Anpassung der Kapitalanlagestrategie (inkl. Umsetzung des Prudent Person Principle)
    - Anpassung des Produktportfolios (z.B. kapitaleffiziente Garantieprodukte in der Lebensversicherung, Ausgestaltung des Neuproduktprozesses unter Solvency II
  • Optimierung des Risikomanagementprozesses:
    Enterprise Risk Management
      - Ansätze zur Risikominderung
      - Limitsysteme
  • Anpassung des Governancesystems (VMF, Risikomanagementfunktion)
  • Industrialisierung und Automatisierung der Berechnungsprozesse inkl. Aufsetzen geeigneter standardisierter (unterjähriger) Berechnungsprozesse
Wichtige Informationen:

ifa aktuell:
ifa fordert BdV auf, fehlerhafte Studie zur Kombination von Arbeitskraft- und Alterssicherung zurückzuziehen

Der Bund der Versicherten (BdV) hat eine Studie vorgestellt, die wirtschaftliche Nachteile von Koppelprodukten (welche Arbeitskraftabsicherung und Altersvorsorge in einem Vertrag anbieten) belegen soll und in diesem Kontext eine ifa-Studie aus dem Jahr 2020 gezielt diskreditiert und als „von der Branche gekauft“ bezeichnet. In einer Stellungnahme weisen wir nach, dass den Autoren der BdV-Studie ein fundamentaler fachlicher Fehler unterlaufen ist, und dass das Studiendesign des BdV offensichtlich ungeeignet ist, um die Frage zu beantworten, ob die Koppelung per se finanziell vorteilhaft ist oder nicht. Nach Korrektur des fachlichen Fehlers und des Studiendesigns ergeben sich ähnliche Ergebnisse wie in der ifa-Studie aus dem November 2020. [mehr]

ifa informiert:
Produktenwicklung im Zeichen der Regulierung

Mit den Veröffentlichungen von Eiopa und BaFin kommen auf die Lebens­versicherer in der Produktentwicklung neue quantitative Anforderungen zur Darlegung des Kundennutzen zu, die insbesondere Ablaufleistung und Rückkaufswert betreffen. [mehr]

Neuigkeiten in Kürze:

Forschungsarbeiten zu Solvency II mit PwC Insurance Nord Preis ausgezeichnet [mehr]

Fondsgebundene Rückdeckungsversicherung in der Unterstützungskasse  [mehr]

Forschungsarbeiten zu Solvency II mit Gauss-Preis ausgezeichnet [mehr]

VAIT-Novelle verlangt angemessenen Test aktuarieller Software [mehr]

Beitragsstabilität für BU-Tarife der Alte Leipziger bestätigt [mehr]