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Bestandsmanagement

Ziel eines Bestandsmanagements ist es, die Profitabilität des Versicherers zu erhöhen und das Eigenkapital effizient einzusetzen. Wir unterstützen Versicherer sowohl in der kompletten Durchführung eines ersten Projektes zum Bestandsmanagement als auch bei ausgewählten Fragestellungen zu Themen eines Bestandsmanagements, das bereits in der Organisation etabliert ist. Ein typischer Ablauf eines ersten Projektes und damit auch typische Tätigkeiten unsererseits sind:

Ziel definieren: Neben der nachhaltigen Stärkung des Ertrags für den Versicherer kann es auch ein Ziel sein, Risiken im Bestand zu reduzieren und/oder die Komplexität bestehender Verträge zu verringern.

Ideensammlung: In diesem Stadium werden mögliche Ansatz­punkte für Maßnahmen des Bestands­managements ohne Ein­schränkung gesammelt.

Potenzialabschätzung: Hier wird eine Bewertung und Priorisierung aller zuvor gesammelten Ideen vor­ge­nom­men. Neben dem erwarteten Ertrag sind dabei die Risiken und die Aus­wirkungen auf Ver­mittler und Kunden abzu­schätzen sowie eine Indikation für den zeitlichen Auf­wand vorzunehmen.

Entscheidung: In der Regel werden nicht alle Maßnahmen zugleich angegangen werden. Die Frage der Umsetzung hängt insbesondere auch von den vorhandenen Ressourcen ab.

Umsetzung: Bei der Durchführung der Maßnahmen ist beispielsweise darauf zu achten, dass maßgebliche Beteiligte, wie z.B. der Vertrieb, frühzeitig mit eingebunden werden.

Erfolgsmessung: Der Erfolg durchgeführter Maßnahmen sollte kontrolliert und die Ergebnisse bei den weiteren Maßnahmen beachtet werden.

Wichtige Informationen:

ifa aktuell:
ifa-Analysen zu Risikominderungs-
techniken für Paneuropäische Private Pensionsprodukte (PEPP)

Bei Paneuropäischen Privaten Pensionsprodukten (PEPP) können Produkte ohne formale Garantien angeboten werden, sofern geeignete Risikominderungstechniken dazu führen, dass gewisse Risikokenn­zahlen nicht überschritten werden. Das ifa hat in Zusammenarbeit mit dem Verband der Versicherungs­unternehmen Österreichs (VVO) quantitative Analysen der Anforderungen an diese Risiko­minde­rungstechniken und das Basis-PEPP durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass im aktuellen Kapitalmarkt­umfeld keines der zahlreichen untersuchten Produkte die formulierten Anforderungen erfüllt. [mehr]

ifa informiert:
Aus komplexen Daten die richtigen Schlüsse ziehen – am Beispiel geografischer Analysen

Geografische Analysen ermöglichen die intuitive Visualisierung eines Versicherungsbestandes. Wie sich beispielsweise die Profitabilität eines fiktiven Versicherungsbestandes auf den Ebenen Bundesland – Region – Kreis darstellt, können Sie mit unserer interaktiven Beispielkarte selbst ausprobieren. [mehr]

Neuigkeiten in Kürze:

Beitragsstabilität für BU-Tarife der Alte Leipziger bestätigt [mehr]

Quantitative Analysen zu Risikominderungstechniken im Kontext des Paneuropäischen Privaten Pensionsprodukts (PEPP) [mehr]

PRIIP: Europäische Kommission veröffentlicht überarbeitete RTS [mehr]

Umfassende Methodik für den Werthaltigkeitsnachweis latenter Steuern [mehr]

RTS zur Präzisierung der Anforderungen an ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP) veröffentlicht [mehr]