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01.2022

Kurzinfo: Beitragsstabilität für BU-Tarife der Alte Leipziger bestätigt


Die Stabilität der Zahlbeiträge in der BU ist für den Kunden, aber auch für den Vermittler ein zentrales Gütekriterium. Vor einem Jahr hatten die Rating-Agentur Assekurata und ifa fünf BU-Tarife der Alte Leipziger analysiert und diese als beitragsstabil bescheinigt. Die Ergebnisse wurden nun im Rahmen einer Zwischenprüfung bestätigt. 

Das Rating-Verfahren ist dabei aktuariell, ganzheitlich und vorausschauend ausgerichtet. Für die Einschätzung wird in der Bewertung vornehmlich auf Informationen zurück­gegriffen, die nicht öffentlich zugänglich sind. Hierzu gehören beispielsweise Informat­ionen zur Tarif- und Bestandsprofitabilität und Daten aus dem Risiko­management, wie sie etwa der BaFin zur Verfügung zu stellen sind. Des Weiteren werden Interviews mit dem Management durchgeführt. Weitere Informationen zum Rating befinden sich hier.


Weitere Informationen:

Dr. Sandra Blome

Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften
Lise-Meitner-Str. 14
89081 Ulm

Wichtige Informationen:

ifa aktuell:
ifa fordert BdV auf, fehlerhafte Studie zur Kombination von Arbeitskraft- und Alterssicherung zurückzuziehen

Der Bund der Versicherten (BdV) hat eine Studie vorgestellt, die wirtschaftliche Nachteile von Koppelprodukten (welche Arbeitskraftabsicherung und Altersvorsorge in einem Vertrag anbieten) belegen soll und in diesem Kontext eine ifa-Studie aus dem Jahr 2020 gezielt diskreditiert und als „von der Branche gekauft“ bezeichnet. In einer Stellungnahme weisen wir nach, dass den Autoren der BdV-Studie ein fundamentaler fachlicher Fehler unterlaufen ist, und dass das Studiendesign des BdV offensichtlich ungeeignet ist, um die Frage zu beantworten, ob die Koppelung per se finanziell vorteilhaft ist oder nicht. Nach Korrektur des fachlichen Fehlers und des Studiendesigns ergeben sich ähnliche Ergebnisse wie in der ifa-Studie aus dem November 2020. [mehr]

ifa informiert:
Produktenwicklung im Zeichen der Regulierung

Mit den Veröffentlichungen von Eiopa und BaFin kommen auf die Lebens­versicherer in der Produktentwicklung neue quantitative Anforderungen zur Darlegung des Kundennutzen zu, die insbesondere Ablaufleistung und Rückkaufswert betreffen. [mehr]

Neuigkeiten in Kürze:

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